Berichte

Ök. Jugendkreuzweg 2010

"Kreuzworte"

Etwa 30 Jugendliche und junge Erwachsene tragen Kreuz durch Derendorf und Pempelfort

 

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Am Freitag, den 12. März 2010 fand der diejährige ökumenische Jugendkreuzweg statt.

Insgesamt sieben Stationen beschäftigten sich mit den letzten Sätzen Jesu.

An gewöhnlichen - aber auch ungewöhnlichen Orten - setzten wir uns mit den Gedanken und den Impulsen für unser eigenes Leben auseinander. So holten wir die Themen dieser Sätze sehr bewusst in die Lebenswelt der Jugendlichen: so ging es nicht nur um das Thema Mobbing, sondern auch Liebe und Freundschaft sowie Vertrauen und letztlich auch um Glaube und Hoffnung bis hin zum Tod. Dabei beteten wir gemeinsam in der ev. Kreuzkirche, dem Vinzenzkrankenhaus, vor einem Getränkemarkt sowie in der Turmkapelle von St. Rochus und trugen dabei sichtbar ein großes Holzkreuz durch die Stadtteile.

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Wer Jesus, seine Kreuzigung und dieses unglaubliche, kaum verständliche Heilswerk Gottes betrachtet, der darf keine Angst haben, sich mit sich selbst und dem eigenen Leben zu beschäftigen!
Der Blick aufs Kreuz ist kein historischer Blick zurück, der mich völlig unberührt lässt. Es ist immer ein Blick auf die eigenen Lebensthemen und Lebensfragen.
Die Kraft für diesen Blick und das Licht jedoch kommen vom Kreuz. Jesus schenkt mir Perspektiven und Antworten. Und manches, mal vielleicht sogar den Mut, genauer hinzuschauen.

Und aus demselben Grund begannen unsere Stationen auch mit Zitaten von Jugendlichen, die die Worte Jesu mit ihren Ohren hören und deuten. Diese setzten sich in Taizé mit den Zitaten auseinander.
Viele Jugendliche auf dem Kreuzweg waren berührt von den Beiträgen all dieser jungen Menschen, die so freimütig von ihrem Glauben, ihrem Hoffen und Sehnen, auch ihrem Zweifeln und Ringen mit Gott Zeugnis gesprochen haben.

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Domino Pray 2010

"domino pray am 06. März 2010"

Jugendliche bauen 25.000 Dominosteine auf

Domino pray verbindet Jugend

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Mit tausenden von Dominosteinen haben Jugendliche verschiedener Gruppen und Verbänden aus dem Dekanat Düsseldorf Mitte / Heerdt Flaggen und religiöse Symbole gebaut und miteinander verbunden.

Überall im Barbarasaal ist die Anspannung zu spüren. Die Aufregung ist groß, doch bei dieser Aktion ist eine ruhige Hand und Geduld gefragt. Seit Stunden hocken, sitzen oder liegen die Jugendlichen des Dekanates Düsseldorf Mitte / Heerdt nun schon auf dem Boden und bauen an ihren Dominoprojekten.

Etwa 40 Jugendliche aus 8 verschiedenen Gruppen und Verbänden waren am Wochenende im Domino Fieber. Im Rahmen der Visitation durch Weihbischof Woelki hatte die Katholische Kirche Derendorf Pempelfort in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugendfachstelle und der DJK zum Domino Pray eingeladen.

Diese Aktion sollte die vielfältige und bunte Jugendarbeit im Dekanat präsentieren und die unterschiedlichen Gruppen und auch die Jugendlichen der muttersprachlichen Gemeinden miteinander vernetzen.

100.000 Dominosteine, Originalrequisiten der RTL Show Domino Day, hatten Pastoralreferentin Stephanie Müller und Jugendreferentin Martina Hopster dazu aus den Niederlanden organisiert.

Konzentriert sind die Jugendlichen bei der Sache, schließlich muss jeder Stein ordentlich sitzen, damit die verschiedenen Logos der Gruppen sichtbar werden können. Doch kurz vor dem Anstoß am Samstag entsteht dann doch Hektik und die Hände fangen zunehmend an zu zittern. Einige haben sogar bis nachts um vier Uhr durchgebaut. uploads/Jugend/24184_341875912913_280677597913_3666455_7746701_n.jpg

Und so entstehen neben einer Taube der Firmlinge aus unserem Seelsorgebereich, einer Note für den Jugenchor, das Logo des AKM, die ghanaische Flagge sowie der Seelenbohrer der KJG St. Maria Empfängnis. Aus knapp 5000 Steinen hat die KJG ihr Logo zu fast zwei Drittel fertig gestellt, als plötzlich einige Reihen umfallen. Die Arbeit von einer ganzen halben Stunde ist zerstört. Aber die Jugendlichen lassen sich nicht entmutigen und bauen fleißig weiter. Fertig wird die KJG nicht mehr ganz mit ihrem Logo, doch das ist nicht tragisch. Bs zur letzten Minute haben die Teilnehmer 25.000 Steine in 10 Themenfeldern und zahlreichen Verbindungsachsen aufgebaut. Und auch drei Walls bauen die Jugendlichen aus jeweils fast 1000 Steinen auf. Um 13 Uhr gibt dann der sichtlich beeindruckte Weihbischof Woelki den Anstoß und innerhalb von 2 Minuten ist die Arbeit eines ganzen Tages umgefallen.

Der Jubel der Jugendlichen jedoch kennt keine Grenzen und viele liegen sich in den Armen. Die Jugendlichen sind beeindruckt, denn viele haben so etwas noch nie persönlich erlebt.

Und vielleicht war es ja nicht der letzte domino pray und dann sind beim nächsten Mal noch mehr Jugendliche dabei!

 

Hier ist der Beitrag der WZ zum domino pray.

Hier ist ein Radiobeitrag.

 

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Besuch der Liebesperlen Ausstellung

"Liebe ist das einzige, was wächst, wenn wir es verschenken"

Jugendliche besuchen die Ausstellung Liebesperlen in der botschaft

 

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Am 01. Dezember 2009 machten sich einige Jugendliche und Firmkandidaten des Seelsorgebereichs auf den Weg in das jugendpastorale Zentrum - die botschaft.

Sie wussten nicht genau, was sie erwartet. Und sie dachten sich sicherlich: eigentlich ist das Wort "Ausstellung" nicht so ansprechend. Ansprechender war da auf jeden Fall das Thema "Liebe und Freundschaft".

Nach einer gemeinsamen Startrunde, einem Warmwerden mit den Botschaftern und dem Thema und kleinen Filmszenen hatten die Jugendlichen Zeit, alleine durch die Ausstellung zu gehen. Eine Mischung aus Impulsen, Fragen, Liedern und vielen Bildern und Texten sowie Statements rund um das Thema Liebe, Freundschaft und Ehe. Dabei spielte der Bereich Treue ebenso eine Rolle wie der Bereich Eifersucht.

Mit viel Liebe zum Detail und sehr viel persönlichem Engagement haben die Botschafter das Thema für die Jugendlichen ansprechend aufbereitet. Und das hat die Jugendlichen letztendlich am meisten beeindruckt. Beeindruckt haben so neben den persönlichen Fragen, den Möglichkeiten zum Abstimmen, sich ein eigenes "giveaway" zu machen auch vor allem die Ehrlichkeit und die Begeisterung der Botschafter. Damit haben sie so manches Mal die Jugendlichen für dieses Thema und diese Ausstellung begeistert!

 

 

Engelaktion am 1. Advent 2010

Am ersten Advent berührte der Himmel die Erde

Jugendliche beteiligten sich an der Engelaktion der botschaft

 

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„Möchtest Du jemandem eine Freude machen? Wir sind Engels-Boten und erfüllen Herzenswünsche!", so oder ähnlich haben jugendliche botschafterInnen junge Menschen auf dem Weihnachtsmarkt in Düsseldorfer angesprochen. Die botschaft, das jugendpastorale Zentrum Düsseldorfs, wollten damit auf die Ausstellung zum Thema Liebe aufmerksam machen und gleichzeitig für mehr Herzlichkeit im Advent werben. „Wir haben deshalb nicht demjenigen auf dem Weihnachtsmarkt etwas geschenkt, sondern einem Menschen, der ihm nahe steht. Etwas, das von Herz zu Herz geht!", erklärt Esther Tschuschke, die Projektleiterin, das Konzept. „Ich war total gespannt, was für Ideen die Jugendlichen haben! Aber es sind tolle Sachen dabei herausgekommen!" so einer der Engel. So ging z.B. eine Tafel Schokolade an die WG-Kollegin, deren Freund nach 5 Jahren die Beziehung beendet hat, ein Lebkuchenherz „Du bist der beste Papa der Welt" an den Vater, seit der in Scheidung nicht mehr zuhause wohnt, oder eine „gute-Besserung"-Karte an den gesundheitlich angeschlagenen Opa. Die Stimmung in der Engelzentrale war ganz besonders: Aufregung beim Anziehen der weißen Engelsflügel und die Frage, wie es wohl wird, viel zu erzählen nach der „Schicht", und gemütlich eine Tasse Tee und ein Stück Kuchen, bevor es dann an das Karte Schreiben oder Telefonieren ging! Ein großer Dank daher an alle ehrenamtlichen Engel, die das Motto so engagiert umgesetzt haben: Liebe ist das einzige, was wächst, wenn wir es verschenken!

 

 

72 Stunden - Uns schickt der Himmel

uploads/Jugend/72h_teaser.gifJugendliche waren erfolgreich

Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion wollten Jugendliche im Pfarrzentrum einen neuen Treffpunkt für Jugendliche entstehen lassen. Hierzu sollten drei Räume entrümpelt, gestrichen und neu möblieren werden.

Und - sie haben es wirklich geschaftt!

Hier können Sie nachlesen, was und wie die Jugendlichen - mit ihren Helfern - diese Aktion durchgeführt haben und Sie können sich anhand der Bilder davon überzeugen, dass sich Arbeit und Engagement gelohnt haben.

Wir danken allen, die die Aktion durch Spenden und Mithilfe unterstützt haben.

Wenn Sie den Jugendlichen für die weitere Möblierung noch etwas spenden wollen, so steht das Konto weiter zur Verfügung:

KGV Derendorf-Pempelfort

Konto-Nr. 100 525 30 16

Stadtsparkasse Düsseldorf; BLZ 300 501 10

Verwendungszweck: „72-Stunden-Aktion"


Das perfekte Fastendinner

uploads/Jugend/fasten_logo.jpgEine ganze Woche nutzten insgesamt 8 junge Erwachsene, um im jugendpastoralen Zentrum - die Botschaft - miteinander verschiedene Gerichte von Ordensgemeinschaften zu kochen, miteinander zu beten und sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen.

Wir hatten viel Spaß miteinander und mussten feststellen, dass Fastendinner nicht unbedingt heißt karges Essen zu sich zu nehmen, sondern Fasten bezog sich manchmal eher auf die einfache Ausstattung der Küche!

Letztlich aber ist uns jedes Gericht gelungen und es gab fast immer 10 Punkte für die Köche!

Und vielleicht bist du ja im nächsten Jahr dabei?!

Ökumenischer Jugendkreuzweg 2009

Ein Dutzend junger Menschen hatte trotz Regen und dem Entscheidungsspiel der DEG den Weg zur evangelischen Kreuzkirche gefunden. Der diesjährige Jugendkreuzweg stand unter dem Thema „Siehst du mich?". So gab es für die Teilnehmer auch einiges anzufassen, anzuschauen und mitzutragen. Im Superwahljahr gab es deshalb neben Taschentüchern und Spiegeln auch Wahlumschläge für jeden. Nach einer gemeinsamen Andacht in der Kreuzkirche gingen wir gemeinsam zum Jugendhaus und dann weiter nach St. Rochus. An jeder Station wurde unser Kreuz immer weiter gestaltet und wurde so zu unserem Kreuz. Bis schließlich an der letzten Station aktuelle Schlagzeilen aus der Zeitung jedem bewusst machten, dass Not und Leid nicht nur auf der Welt, sondern auch in Deutschland, in Düsseldorf, unseren Stadtteilen, beim Nachbarn und bei mir zu finden ist.

Und dabei wurde uns deutlich, dass Tod und Auferstehung Jesu das Leid nicht wegwischen, sondern es erträglich machen.

Den Abschluss bildete wie jedes Jahr ein gemeinsames Essen in St. Rochus.

Und im nächsten Jahr findet der Kreuzweg dann freitags statt und dann spielt das Wetter vielleicht mit und Klassenarbeiten und die DEG sind dann vielleicht keine Konkurrenz!